Frostfutter Perleberg is now supported by a veterinary physician

Dr. med. vet. Christiane Klemt
From 1982 to 1988 Dr Klemt studied at FU Berlin before becoming an assisstant in a small animal clinic/mixed practice. She’s worked independently for a veterinary surgery for small animals in “Sauerland“.

Veterinary blog

  • Zusammenhänge zwischen Fütterung und Verhalten

  • Was passiert eigentlich beim Fellwechsel?

    Fell

    Was passiert eigentlich beim Fellwechsel?

    Zweimal im Jahr – im Frühjahr und Herbst – findet bei Hunden und Katzen ein Fellwechsel statt. Ausnahmen machen einige Rassen wie z. B. Pudel, Kerryblue Terrier und Bedlington Terrier, deren Haar ununterbrochen wächst und regelmäßig geschoren oder getrimmt werden muss. Beim Wechsel im Frühjahr wird das dichte Unterfell, das sehr gut gegen Kälte und Nässe isoliert, abgeworfen.

  • Segment Nahrungsergänzungsmittel

    Nahrung

    Wir haben für Sie unser Angebot im Segment Nahrungsergänzungsmittel erheblich erweitert.

    Im folgenden Blogbeitrag möchte ich Ihnen unsere „Neuen“ genauer vorstellen ...

  • BARF-Komplett

    Menüs

    Die Vorteile sind ja auch nicht von der Hand zu weisen: Ihrem Tier schmeckt es, es ist artgerecht, frei von Konservierungsstoffen, Geschmacksverstärkern und Farbstoffen.

    Sie gestalten die Mahlzeiten. Aber genau darin liegt eventuell auch ein Nachteil: Man muss einerseits sehr genau über die Bedürfnisse der Vierbeiner Bescheid wissen, andererseits auch in der Lebensmittel- und Futterkunde bewandert sein, um zu wissen, womit der Bedarf gedeckt werden kann. Auch der mengenmäßige Bedarf von Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen ist eine Herausforderung, denn sowohl zu wenig als auch zu viel können langfristig für unsere Lieblinge gesundheitsgefährdend sein. ...

  • Zahnstein

    Hund

    Diese paradontalen Erkrankungen treten sehr häufig im Laufe des Lebens auf, werden aber oft nicht richtig erkannt und vernachlässigt. Dabei wirkt sich eine schlechte Zahngesundheit auch auf den allgemeinen Gesundheitszustand Ihres Tieres aus!

    Die Selbstreinigungskräfte ergeben sich bei Hund und Katze durch das Zusammenspiel von guten Zahnabständen, reichlichem Speichelfluss, dem Zungenspiel und ausgiebiger, mechanischer Beanspruchung.

    Deshalb haben sogenannte „Bauernhofkatzen“, also Freigänger, die auch auf Mäusejagd gehen, selten Probleme mit paradontalen Erkrankungen. ...

  • Urlaubszeit ist Reisezeit

    Urlaub

    Mit unserem Produkten aus der BAF to GO® - Reihe ist auch die Fütterung auf der Reise unproblematisch geworden, da diese ja keine Gefriertruhe benötigen.

    Zwar handelt es sich nicht streng um eine „Roh“-Fütterung, doch die Ziele sind die gleichen wie beim klassischen BARF: Sie entscheiden was in den Napf kommt und Sie wissen, dass Ihr Liebling nur die deklarierten Produkte bekommt, frisch und ohne Konservierungs- oder Farbstoffe, Aromen oder Geschmacksverstärker. ...

  • Zecken

    Adipositas

    Kaum zeigen sich die ersten Sonnenstrahlen, schon sind die Plagegeister da: Zecken! Zecken bedeuten eine Gefährdung der Gesundheit für Mensch und Tier.

    Diese Parasiten breiten sich immer mehr aus, mittlerweile auch in Städten. Durch ihren Stich verursachen Zecken nicht nur eine örtliche Hautentzündung, die mit Schwellungen und Rötungen einhergeht, schlimmer: Sie sind Überträger von verschiedenen Erkrankungen! ...

  • Küchen- und Futterhygiene

    Küche

    Rohes Fleisch ist mit Keimen behaftet, die auch nicht durch den Gefriervorgang abgetötet werden. Wir liefern unsere Produkte in isolierenden Styropor-Kartons.

    Zusätzlich kühlt Tockeneis die Ware bis zu ihrer Haustür. Achten Sie darauf, dass die Kühlkette nicht unterbrochen wird. Lagern Sie die BARF-Produkte sofort in der Tiefkühltruhe oder im Tiefkühlschrank ein.

    BAF to go –Produkte sind durch ein schonendes Garverfahren und durch die spezielle Verpackung haltbar gemacht worden und benötigen keine Tiefkühlung. Sie können diese Produkte 2 Jahre bei Zimmertemperatur lagern- also eine gute Alternative für Ihre nächste Reise. ...

  • Gemüse- und Obstflocken

    Flocken

    Diese bestehen aus überwiegend Gemüse oder Obst mir Beimischungen von verdauungsfördernden Kräutern.

    Die genaue Zusammensetzung entnehmen Sie bitte der Produktbeschreibung auf unserer Homepage. Doch was ist der Vorteil bei der Fütterung von Flocken und wie werden sie hergestellt? Das Hinzufügen von pflanzlichen Bestandteilen bei der BARF-Methode ist ja hinlänglich bekannt.

    Gerade unsere Hunde haben sich während der Zeit der Domestikation auch mit ihrem Verdauungstrakt an uns Menschen angepasst. Hunde können pflanzliche Nahrung besser verwerten als der Wolf, brauchen sie gar z.B. als Ballaststoffe zur Anregung der Verdauungsvorgänge oder als Lieferant von Vitaminen, Proteinen und Mineralien. ...

  • Nutzen von „BARF-Profilen“

    BARF

    Einige Labore bieten sogenannte „BARF-Profile“ an und möglicherweise hat Ihr Tierarzt Ihnen schon eine Überprüfung verschiedener Blutwerte nahegelegt. Doch was wird eigentlich geprüft und wie aussagekräftig sind solche „BARF-Profile“?

    Kann man nach Ergebnissen im Referenzbereich, also in dem Bereich, in dem die Werte als „normal“ erachtet werden, sicher sein, dass man alles in der Fütterung richtig macht, dass man ausgewogene Rationen anbietet? ...

  • BIO-Qualität

    BIO

    Uns ist es gelungen viele Produkte auch in „BIO-Qualität“ anbieten zu können.

    Was bedeutet das? Diese Produkte sind mit dem staatlichen deutschen Bio-Siegel, das im September 2001 eingeführt wurde, und dem europäischen Biosiegel (seit 1. Juli 2010) ausgezeichnet. Diese Siegel dürfen nur zertifizierte Produkte tragen, die den Anforderungen der EU- Öko-Verordnung entsprechen. In dieser Verordnung sind folgende Voraussetzungen festgeschrieben ...

  • Wachstum von Welpen

    Welpen

    Beim Welpen ist die regelrechte Zuführung einer ausgewogenen Ernährung noch wichtiger als beim adulten Tier. Der Bedarf an allen Nährstoffen ist beim wachsenden Tier größer als bei Erwachsenen.

    Durch ein Ungleichgewicht kann es zu Wachstumsschäden insbesondere bei großen und Riesenrassen kommen, die sich in Gelenkserkrankungen manifestieren. Durch die Energiezufuhr wird die Wachstumsgeschwindigkeit bestimmt, das heißt, überversorgte Welpen werden nicht zu dick, sondern zu groß! ...

  • Die „BARF-Methode“ bei Katzen (27.11.2015)

    Katze

    Katzen sind- mehr als der Hund – Fleischfresser. Sie sind von den Zähnen über den Magen bis zum Enddarm an das Erbeuten von Kleintieren angepasst, die sie dann auch mit „Haut und Haar“ verspeisen. Bei der Rohfütterung gilt es also das Beutetier aus einzelnen Komponenten quasi „zusammen zu setzen“.

    Mägen und Innereien und deren Inhalt werden von Katzen allerdings größtenteils verschmäht, so dass der Kohlenhydratanteil nur als Ballaststoff, zur Anregung der Darmtätigkeit dient und weniger der Versorgung mit einzelnen Nährstoffen. ...

  • Getreide (02.10.2015)

    Adipositas

    In der Futtermittelindustrie wird zurzeit oft mit dem Hinweis „getreidefrei“ geworben. Es ist ein richtiger „Hype“ für eine getreidefreie Fütterung entstanden. Auch Sie als Barfer stehen vor der Entscheidung: Sollte man Getreide in die Futterration einbeziehen oder nicht? Im Folgenden möchte ich den Sacherhalt ernährungsphysiologisch beleuchten: Hunde können Kohlenhydrate zur Energiegewinnung besser verwenden als der Wolf.

    Diese Fähigkeit hat sich im Laufe der Domestikation genetisch fixiert und machte den Hund flexibel im Nahrungsangebot: Er kommt zwar ohne Kohlenhydrate im Futter aus, kann aber auch mit einem hohen Angebot zurechtkommen. ...

  • Adipositas (23.07.2015)

    Adipositas

    „Adipositas“ ist definiert als Fettleibigkeit „mit schädlichen Folgen für die Gesundheit“ (WHO) beim Menschen, was direkt auf unsere Vierbeiner übertragbar ist. Gerade in den Industrienationen sind je nach Autor zwischen 17-34 % der Hunde zu dick.

    Dies ist leider kein optischer Makel, sondern das wichtigste medizinische Problem. Es gibt Risikofaktoren für die Adipositas wie rassespezifische Prädisposition (Labrador, Cavalier King Charles Spaniel, Cocker Spaniel, Langhaarteckel Beagle u.a.), Genetik und Geschlecht. Auch das Alter spielt eine Rolle, wobei nicht nur das der Hunde, sondern auch das der Besitzer ausschlaggebend ist! ...

  • Versorgung mit Calcium und Phosphat

    In diesem Beitrag soll die Versorgung mit Calcium und Phosphat unter die Lupe genommen werden.

    Calcium und Phosphat gehören zu den Mineralien und dort zu den sogenannten Mengenelementen, weil sie in „Mengen“, im Gegensatz zu den sogenannten Spurenelementen, im Körper vorkommen.

    Sie finden sich vor allem in den Knochen, dort werden sie bei Auf- und Umbau benötigt und gespeichert. ...

  • Wir backen Plätzchen!

    Wir backen Plätzchen!

    Für die Belohnung bei guter Arbeit, zum Verwöhnen oder als Geschenk unter dem Weihanchtsbaum: DINKERLPLÄTZCHEN Ich habe das Rezept selbst kreiert und ausprobiert.

    Mein Hund Homer wich meiner Tochter und mir beim Backen nicht von der Seite, so lecker duftete es! ...

  • Sinnvolle Ernährung bei Durchfall

    Durchfällen

    Die Ursachen von Durchfällen bei Hund und Katze sind vielfältig und müssen, bestehen sie bei sonst gesunden Tieren, länger als 2 Tage tierärztlich behandelt werden. Bei Welpen, kranken oder alten Tieren sollten Sie sofort tierärztliche Hilfe in Anspruch nehmen. ...

  • Vitamin D, auch als Calciferol bezeichnet

    Blog

    Vitamin D, auch als Calciferol bezeichnet, wird bei Hund und Katze über die Nahrung aufgenommen. Beim Menschen entsteht Vit. D auch unter Einfluss der Sonneneinstrahlung auf der Haut. Das über die Nahrung aufgenommene Calciferol wird in Leber und Niere erst zum wirksamen Vitamin umgebaut. ...

  • Vitamin B1, auch Thiamin genannt

    Thiamin

    Vitamin B1, auch Thiamin genannt, wurde als erstes Vitamin vor 100 Jahren entdeckt. Natürliche Quellen sind Fleisch, Kleie und Getreide.

    Ich habe exemplarisch den durchschnittlichen Gehalt von Vitamin B 1 in einigen Futtermitteln herausgesucht und ich denke, ich kann Sie damit schon überraschen! Rinderherz 0,52 mg, Leber Rind 0,23 mg, Euter 0,8 mg, Hafer aufgeschlossen 0,62 mg, Weizenflocken 0,64 mg , Apfel 0,03 mg und Banane 0,04 mg jeweils auf 100 gr Futtermittel. ...

  • Vitamin A (von 07.01.2014)

    Blog

    Vitamin A wird auch als Retinol bezeichnet. Es wird im Dünndarm absorbiert und in der Leber gespeichert. Betacarotin ist eine Vorstufe von Vitamin A, die im Organismus eines Hundes zu Vitamin A umgewandelt werden kann, die Katze ist dazu nicht in der Lage.

    Vitamin A gehört zu den fettlöslichen Vitaminen, das bedeutet, dass ein Überschuss auch schädlich wirken kann und zwar kann eine Hypervitaminose A zu Gelenk-und Fortpflanzungsstörungen führen. ...

  • Vitamine sind organische Stoffe

    Blog

    Vitamine sind organische Stoffe, die wir und unsere Vierbeiner für lebensnotwendige Funktionen benötigen, die wir nicht selbst herstellen können und somit durch die Nahrung zugeführt werden müssen.

    Es gibt sogenannte Provitamine (Vorstufen), die mit der Nahrung aufgenommen werden und vom Körper selbst in seine Wirkform umgewandelt werden. Ein Beispiel ist das Vitamin A: Betacarotin ist die Vorstufe, die der Hund in Vit A umwandeln kann, die Katze aber nicht! ...

  • Die Fette

    Fette

    Fette werden im Stoffwechsel mit Hilfe von Sauerstoff verbrannt (oxydiert). 1 g Fett liefert ca. 9 kcal Energie, das 2,5 fache von 1 g Kohlenhydrate oder Proteinen.

    In Zeiten von hohem Energiebedarf z.B: während der Trächtigkeit oder Laktationszeit (Säugephase) oder aber auch während der Erholungsphase von zehrenden Krankheiten und bei Krebserkrankungen ist ein zusätzliches Verfüttern von Fett also durchaus sinnvoll. ...

  • Die Öle

    Öl

    Warum – werden Sie sich sicher schon gefragt haben-, soll man beim Barfen zusätzlich Öle verwenden?

    Und welches Öl ist das Richtige? Wie unterscheiden sich die verschiedenen Öle? Warum gibt es so immense Preisunterschiede? Diese Fragen möchte ich im Folgenden klären. Öle sind Verbindungen mit gesättigten (keine chemischen Doppelbindungen zwischen den Kohlenstoffatomen) oder ungesättigten Fettsäuren (eine bis sechs Doppelbindungen). ...

  • Die unterschiedlichen Bestandteile der Nahrung

    Kohlenhydrate

    Wir haben ja schon bei den Verdauungsvorgängen die unterschiedlichen Bestandteile der Nahrung kennengelernt: Kohlenhydrate, Proteine, Fette, Mineralstoffe und Vitamine.

    Hier sollen zunächst die Kohlenhydrate näher erläutert werden: Unter dem Begriff Kohlenhydrate werden Verbindungen aus Kohlenstoff, Sauerstoff und Wasserstoff zusammengefasst. Sie stammen vorwiegend aus dem Pflanzenbereich mit Ausnahme des Blutzuckers, der Glucose aus der Leber und aus dem Muskel und des Milchzuckers. ...

  • Der Dickdarm

    Dickdarm

    Der Dickdarm besteht aus Blind-( Zäkum ), Grimm- ( Kolon ) und Mastdarm ( Rektum ).

    In der Dickdarmwand finden sich lumenwärts zahlreiche schleimproduzierende Becherzellen, die die Oberfläche mit einer schützenden Schleimschicht überziehen. Darunter liegt eine Muskelschicht, die die Eigenbewegung der Darms ( Peristaltik ) bewirkt. ...

  • Verdauungsvorgänge im Dünndarm

    Dünndarm

    Der Mageninhalt, also die vom Magensaft angedaute Futtermasse, wird abhängig vom Füllungsgrad und Grad der Zerkleinerung und Verflüssigung schubweise in den Dünndarm entleert.

    Der Dünndarm besteht aus Zwölffinger-, Leer-, und Hüftdarm. Die Größenvariationen von Verdauungstrakt und Leber bezogen auf die Größe des Hundes ist erstaunlich: Bei Zwergrassen (? 5 kg Körpergewicht) macht der Verdauungskanal 6,7% , bei Riesenrassen (? 60 kg KGW) nur noch 2,8% des Körpergewichtes aus. ...

  • Dogs take food with their teeth

    Zähnen

    Der Hund nimmt die Nahrung mit den Zähnen auf, er hat insgesamt 42 Zähne (28 Milchzähne).

    Insbesondere die Eckzähne ( Canini ) und Reißzähne ( das sind im Ober – und Unterkiefer jeweils die größten und breitesten Backenzähne ) sind für das Ergreifen von Beutetieren und Abscheren von Nahrungsbestandteilen bestens geeignet. ...

  • Dear animal lover

    Wolf

    Zum Anfang fange ich auch „vorne“ an: vor rund 15 000 Jahren haben wir begonnen den Hund zu unserem Kameraden zu formen, ihn zu domestizieren.

    Bekanntlich stammt der Hund vom Wolf ab, wenn auch äußere Gestalt und Erscheinungsbild sich stark verändert haben, so ist doch insbesondere der Verdauungstrakt fast unverändert geblieben. Der Hund gehört zu den Karnivoren, zu den Fleischfressern. ...

  • Unsere Tierärztin stellt sich vor

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