BARF-Einstieg leicht gemacht

Unsere Starterpakete sind alles, was du für einen unkomplizierten BARF-Einstieg benötigst

Aller Anfang ist schwer und das gilt häufig auch beim Eingewöhnen in eine neue Fütterungsmethode. Aus diesem Grund haben wir unsere BARF-Starterpakete entwickelt, die dir den Einstieg in das Barfen erleichtern sollen. Die Pakete enthalten alles, was du in der Anfangszeit für eine gesunde und ausgewogene BARF-Ernährung deines Hundes benötigst.

Starterpakete
   

Für einen unkomplizierten BARF-Einstieg: unsere Starterpakete

Speziell für den BARF-Einstieg haben wir für dich praktische BARF-Starterpakete zusammengestellt. Diese sind in drei unterschiedlichen Größen sowie extra für Welpen erhältlich. Die BARF-Starterpakete von Frostfutter Perleberg enthalten hochwertiges BARF-Fleisch aus Deutschland, Obst und Gemüse in Form von Flocken oder tiefgekühlt, wichtige Nahrungsergänzungsmittel sowie gesunde Snacks für zwischendurch. Außerdem erhälst du zu jedem BARF-Starterpaket unsere BARF-Starthilfe gratis dazu. Diese wird dir die wichtigsten Fragen zur Umstellung und Eingewöhnung beantworten.

Warum sollte ich meinen Hund barfen?

Diese Frage lässt sich eigentlich ganz einfach beantworten: weil es die gesündeste und artgerechteste Form der Fütterung ist. Genau wie sein Vorfahre der Wolf ist unser domestizierter Hund ein Fleischfresser, weshalb auch sein gesamter Verdauungsapparat auf die Aufnahme tierischer Bestandteile ausgerichtet ist. Getreide, wie es häufig in großen Mengen im Fertigfutter enthalten ist, kann von Hunden nur in sehr geringen Maßen verdaut und verwertet werden. Vielmehr ziehen sie alle wichtigen Nährstoffe aus frischem Fleisch und einem kleinen Anteil an Gemüse und Obst. Mehr braucht es für eine artgerechte Ernährung nicht, deshalb sollten auch keine unnötigen Zusatzstoffe oder nicht verwertbaren Bestandteile im Napf deines Hundes landen. Beim Barfen hast du es in der Hand: gib deinem Hund das, was er wirklich braucht und liebt – BARF von Frostfutter Perleberg.

Der Einstieg ins Barfen: leichter als gedacht

Bei der Umstellung von Fertigfutter auf BARF sollten einige Dinge beachtet werden, damit diese reibungslos abläuft. Je länger der Hund mit industriell gefertigtem Futter ernährt worden ist, desto langsamer sollte die Umstellung auf frisches, rohes Futter erfolgen. Wir empfehlen schrittweise auf BARF umzustellen, da dies die schonendste Variante ist. Eine genaue Anleitung zur Umstellung kannst du unserer kostenlosen BARF-Starthilfe entnehmen.

Wie barfe ich meinen Hund richtig?

Bei der Zusammenstellung ausgewogener BARF-Mahlzeiten gibt es ein paar Grundregeln zu beachten. Generell sollte ein ausgewachsener Hund 2 -3 % seines Körpergewichtes als Tagesration erhalten. Bei einer Fütterung ohne Getreide teilt sich dies auf 80 % tierische und 20 % pflanzliche Bestandteile auf. Die tierischen Komponenten gliedern sich wiederum in 50 % Muskelfleisch, 20 % Pansen/Blättermagen, 15 % Innereien sowie 15 % rohe fleischige Knochen. Der pflanzliche Anteil setzt sich aus 75 % Gemüse und 25 % Obst zusammen, welches stets püriert verfüttert werden sollte, damit die darin enthaltenen Nährstoffe vom Hund auch aufgenommen und verwertet werden können.

Da Hunde anders als Wölfe dazu in der Lage sind, Kohlenhydrate in Maßen zu verwerten, ist es bei gesunden Hunden problemlos möglich, eine gewisse Menge Getreide zu füttern. Vor allem bei Hunden, die sehr aktiv sind oder die etwas zunehmen sollen, kann Getreide als zusätzlicher Energielieferant dienen. Beim Barfen mit Getreide ändert sich obige Aufteilung jedoch ein wenig. In diesem Fall verfütterst du 70 % tierische Bestandteile bestehend aus 50 % Muskelfleisch, 20 % rohen fleischigen Knochen, 15 % Pansen/Blättermagen und 15 % Innereien sowie 30 % pflanzliche Komponenten, die sich aus 40 % Getreide, 40 % Gemüse und 20 % Obst zusammensetzen sollten. Das Getreide sollte aufgrund der Verwertbarkeit stets gekocht und abgekühlt verfüttert werden.

Natürliche Nahrungsergänzungsmittel runden die BARF-Mahlzeiten ab

Egal, für welche der beiden Varianten du dich entscheidest, das Aufstellen eines Futterplanes wird dir dabei helfen, eine ausgewogene Fütterung deines Hundes zu gewährleisten. Generell gilt: je abwechslungsreicher du fütterst, desto besser, denn auf diese Weise kann dein Hund aus den unterschiedlichen Nahrungsbestandteilen auch verschiedene wichtige Nährstoffe aufnehmen. Wenn du dich an die Grundaufteilung der BARF-Mahlzeiten und diese Tipps hälst, kannst du deinen Hund ganz einfach gesund und artgerecht ernähren.

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