Häufige Fragen

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Wie taue ich die „Würstchen“ am besten auf?

Am besten schneiden Sie in die noch gefrorenen „Würstchen“ mit einem Messer kleine Risse ein. So vermeiden Sie das Aufplatzen der aufgetauten Artikel. Oder Sie lassen die „Würstchen“ etwas antauen und schneiden das Wurstende mit einer Schere ab. Dann das Produkt in einer Schüssel komplett auftauen lassen.

Auch können Sie die „Würstchen“ antauen lassen, sodass Sie den Inhalt aus der Verpackung drücken können. Der Inhalt kann dann in einer Schüssel komplett aufgetaut werden und gleich verfüttert werden.

Was ist, wenn die Ware angetaut bzw. teilweise aufgetaut bei mir ankommt?

Das ist überhaupt kein Problem, angetaute Ware, bei der die Kerntemperatur +7°C nicht überschritten hat,
kann bedenkenlos und ohne Qualitätsverluste wieder eingefroren werden.
Also keine Sorge, wenn die Ware einmal angetaut bei ihnen ankommt.

Rinderblut füttern: warum, wie viel, wie oft?

Die Fütterungsmethode „BARF“ ist eine biologisch artgerechte Weise der Rohfütterung. Dies bedeutet, dass hierbei das natürliche Beutetier-Fressverhalten des Wolfes imitiert wird, dem Vorfahren des Hundes. Was liegt da näher, als bei der Fütterung Ihres Schützlings auch einen Teil Blut zuzufügen? Blut ist eine hervorragende Proteinquelle, da es einen sehr hohen Anteil an essenziellen Aminosäuren enthält. Auch ist es reich an Mineralien und Spurenelementen, besonders an Eisen. Eisen ist sowohl im Blutfarbstoff Hämoglobin als auch im Muskel im Myoglobin enthalten. Dieser Stoff wiederum ist für die Sauerstoffbindung und somit für die Sauerstoffversorgung verantwortlich.

Auch die Natriumversorgung ist durch die Gabe von Blut gewährleistet. Nach einer veröffentlichten Studie der Universität Rostock zufolge war in 92 % der überprüften BARF-Rationen zu wenig Eisen und in 79,5 % zu wenig Natrium enthalten (Prof. Wolf, Uni Rostock, WDT 02/16).

Wir empfehlen für Hunde bis 15 kg eine wöchentliche Gabe von 100 bis 150 ml, für Hunde bis 30 kg 200 bis 300 ml und für Tiere ab einem Gewicht über 30 kg je nach Größe 300 bis 900 ml. Sie können die Gesamtmenge für Ihr Tier als Mahlzeitersatz einmal pro Woche geben oder aber auch eine anteilige Menge zu den täglichen BARF-Mahlzeiten beifügen. Bei Katzen sollte Blut ca. 5 % ihrer errechneten BARF-Ration ausmachen. Hier eignen sich zum Portionieren Eiswürfel-Gefrierbeutel.

Das Blut kann nach dem Antauen bedarfsgerecht portioniert und wieder eingefroren werden, so erhält es die Proteine und Vitamine am besten. Im Kühlschrank ist das einmal aufgetaute Blut 2 bis 3 Tage haltbar.

Warum ist die Fütterung mit rohem Fleisch gesund?

Der Wolf gilt unbestritten als Stammvater des heutigen Hundes. Auch wenn sich bis zur Domestikation das äußere Erscheinungsbild des Hundes nachhaltig verändert hat, blieben die artbestimmenden Eigenschaften seines Vorfahrens erhalten. Genauso wie der Wolf gehört der Hund zu den Karnivoren – er ist ein Fleischfresser, jedoch nicht ausschließlich.

Der Wolf ernährt sich überwiegend vom Fleisch, aber auch von den Innereien seiner Beutetiere – er frisst sie quasi komplett, inklusive Mageninhalt.

Neben tierischem Eiweiß erhält er so auch Kohlenhydrate und Ballaststoffe – eine perfekte Mischung aus Nährstoffen, Vitaminen und Mineralstoffen.Um Ihrem Hund eine artgerechte, natürliche und gesunde Ernährung zu ermöglichen, sollte auch sein Futter nicht ausschließlich aus Fleisch bestehen, sondern um einen pflanzlichen Anteil ergänzt werden. Hierfür gut geeignet sind Getreide- und/oder Gemüseflocken, die schnell und einfach unter das Fleisch gemischt werden können. Alternativ können Sie auch gekochten Reis, gekochtes Gemüse etc. verwenden.

Was ist BARF?

Das ist ein langjähriger Trend aus den USA, wobei es darum geht, die Ernährung des Hundes möglichst artgerecht und natürlich zu gestalten. Die Abkürzung steht für „Biologisch artgerechtes rohes Futter“. Geprägt hat den Begriff die Amerikanerin Debbie Tripp.

Sie hat sowohl die Menschengruppe damit bezeichnet, die ihre Hunde mit rohem, frischem Futter ernährt, aber auch das Futter selbst. BARF bietet eine einmalige Kombination aus rohem Fleisch, Pansen, vitaminreichem Gemüse und wertvollen Ölen – ohne schädliche Zusatzstoffe, perfekt abgestimmt auf die Nahrungsbedürfnisse Ihres Hundes.

Welche Vorteile bietet BARF?

BARF bietet Ihrem Hund ein artgerechtes, frisches und ausgewogenes Futter. Ein perfekter Mix für mehr Vitalität! Die zahlreichen Vorteile sprechen für sich:

• stärkeres Immunsystem
• verbesserte Muskulatur
• kräftigere Sehnen und Bänder
• geringere Wachstumsprobleme
• weniger Beschwerden bei Arthritis
• eingeschränktes Risiko zur Magendrehung
• keine Zahnsteinbildung
• gesundes und glänzendes Fell
• kein unangenehmer Hundegeruch
• geringerer Parasitenbefall
• kleinere Kotmengen
• kostengünstig

Wie sollte die Umstellung auf Fleisch erfolgen – sofort oder schrittweise?

Normalerweise kann eine Ernährungsumstellung übergangslos erfolgen. Bei besonders empfindlichen Hunden ist jedoch eine schrittweise Umstellung sinnvoller. Das Prozedere ist ganz einfach: Mengen Sie dem bisherigen Futter von Tag zu Tag immer mehr Fleisch bei. Dabei ist darauf zu achten, dass die Gesamtration nicht erhöht wird. Auch empfehlen wir Ihnen, in der ersten Zeit mehrere kleine Mahlzeiten zu füttern.

Die meisten Hunde reagieren auf eine Ernährungsumstellung völlig normal. Aber es gibt auch Hunde, bei denen während der Umstellungsphase der Kot sehr dünnflüssig ist. Dies jedoch ist kein Grund zur Beunruhigung – es ist lediglich ein Hinweis darauf, dass sich die Darmflora auf natürliche, lebensnotwendige Bakterien umstellt.

Wie viel muss ich füttern?

Die Futtermenge ist sehr verschieden und abhängig von Alter, Rasse, Aktivitäten, Klima usw.. Durchschnittlich benötigt ein gesunder, erwachsener Hund pro Tag ca. 2 % seines Eigengewichtes an Futter. Ist Ihr Hund z. B. 30 kg schwer, sollten Sie ihm 600 g Futter geben, davon 70 bis 90 % Fleisch und Innereien sowie 10 bis 30 % Flocken, Gemüse oder andere Zutaten.

Wichtig ist es, jederzeit die individuellen Bedürfnisse des Tieres zu beachten und die Futtermenge ggf. anzupassen. Es ist nicht schwer zu überprüfen, ob ein Hund zu dick oder zu dünn ist: Streichen Sie ihm über die Seiten – wenn Sie die Rippen dabei leicht fühlen können, hat er genau das richtige Gewicht.

Fremdkörper im „grünen Pansen“?

Die K&K Petfood GmbH bezieht Ihre Rohstoffe, wie unter anderem den „grünen Pansen“ aus dem hauseigenen Schlachtbetrieb in Perleberg.

Die hier geschlachteten Rinder (Schlachttiere/ Kühe) stammen überwiegend aus der Weidehaltung. Auf der Weide nehmen die Tiere beim Grasen auch verschiedene Gegenstände wie beispielsweise Steine, Metall, Glas, Plastik etc. auf, wodurch diese in den Magen des Rindes gelangen können. Der „grüne Pansen“, ist eines der vier Mägen des Rindes.

Das naturreine Produkt „grüner Pansen“ wird bei uns in der Produktion nicht gewaschen, es wird lediglich grob ausgeschüttelt, damit alle pflanzlichen Fasern, wichtige Nährstoffe, Vitamine und vor allem die Flora sowie Fauna der Produkte erhalten bleiben kann. Das ist unter anderem der Grund, warum Hunde unseren Produkt „grünen Pansen“ am Liebsten fressen.

Trotzt strengen Qualitätskontrollen und großer Sorgfalt können nicht alle Fremdkörper im „grünen Pansen“ immer komplett entfernt werden. Daher empfehlen wir die Produkte vor dem Verfüttern auf Fremdteile zu überprüfen, denn die Gesundheit Ihres Vierbeiners liegt uns am Herzen.

Warum hat grüner Pansen verschiedene Farben?

Die Farbe des Pansens ist kein Hinweis auf die Frische. Sie variiert zwischen hellgrau bis fast schwarz und ist abhängig davon, womit das Rind gefüttert wurde, ob es Weidegras zur Verfügung hatte oder Fertigfutter erhalten hat. Ihrem Hund wird der grüne Pansen in jedem Fall schmecken …

Immer nur Fleisch – braucht mein Hund nicht mehr Abwechslung?

Nein, von Natur aus ist Fleisch die Nahrungsgrundlage eines Hundes. Artgerecht und gesund. Natürlich ist es möglich, die Fleischsorten selbst zu variieren, um die Geschmacksnerven Ihres Tieres ein wenig anzuregen. Aber mehr Abwechslung ist nicht nötig. Ihr Hund wird es Ihnen beweisen!



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